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Und jeder soll Gott
dankbar sein, und jeden Tag Beten,
dass ihm nicht das passiert was mir in Deutschland passiert ist.
Meine Abrechnung an
alle …..
Den Brief hab ich auch
meiner Rechtsanwältin zum Abschied
geschickt.
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Sehr geehrte Frau
Rechtsanwältin…………….
ich habe die Zeit
im Wohnwagen genutzt, um intensiv über die vergangenen Ereignisse
nachzudenken. Bevor sich unsere Wege trennen, ist es mir wichtig, Ihnen
meine Sicht der Dinge darzulegen, da viele Hintergründe bisher nicht zur
Sprache kamen.
Ich empfinde den
Verlust meines Hauses und meiner sozialen Existenz als grobes Unrecht.
Aus meiner Sicht wurde ich als deutscher Familienvater in einer Notlage
allein gelassen, was man fast als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen
könnte. Niemand hat vor Ihnen hinterfragt, was wirklich geschehen ist,
oder eine Eheberatung angestoßen. Man hat nur mit meiner Ex-Frau
gesprochen, aber nie das Gespräch mit mir gesucht, um meine Belastungen
zu verstehen.
Was Sie bisher
nicht wissen konnten: Ich trage die schwere Last eines Ereignisses aus
der Vergangenheit mit mir, bei dem unverschuldet drei Menschen ums Leben
kamen. Dieses Trauma hat mich psychisch tief gezeichnet. Während die
„gesunde“ Gesellschaft und sogar die Kirche kein Gehör für
mich hatten und mich nur mit ihren eigenen Problemen belasteten, fand ich
Heilung und Gehör bei Menschen mit Behinderungen. Sie hatten die Zeit und
das Mitgefühl, mir zuzuhören und mir zu helfen, das Geschehene zu
verarbeiten und zu erkennen, dass mich keine Schuld trifft.
Heute stehe ich
ohne mein Haus und ohne meine Familie da. Ich möchte mit diesen Zeilen
verdeutlichen, wie schnell man als einfacher Arbeiter in diesem System
den Halt verlieren kann, wenn die Hintergründe der eigenen Not nicht
gesehen werden.
Meine Geschichte
als deutscher Staatsbürger
Früher hatte ich
alles, was man sich als Mann in Deutschland wünscht: Ein schönes, großes
Haus mit Pool und einer 18-kW-Solaranlage – alles mit meinen
eigenen Händen aufgebaut, ohne Baufirma. Ich hatte eine Frau und drei
Kinder. Ich war stolz auf das, was ich geschaffen hatte.
Dann kam der
Wendepunkt: Ein unverschuldeter Verkehrsunfall während der Arbeit. Obwohl
mich keine Schuld traf, konnte ich danach nicht mehr richtig laufen. Ich
habe meine Probleme in mich hineingefressen, wurde schwerfällig, brauchte
Krücken und lebte ungesund. Meine Familie verstand nicht, was mit mir
geschah. Nachts plagten mich Albträume und Schweißausbrüche. Ich fühlte
mich nicht mehr wie ein Mensch, sondern wie ein „Depp“ oder
eine Maschine, die nur noch funktionieren und die Rechnungen der Anwälte
bezahlen sollte.
Anstatt Hilfe zu
erhalten, fühlte es sich an, als würde man auf mich eintreten, während
ich bereits am Boden lag. Die Versicherungen haben mich vollkommen im Stich
gelassen. Selbst bei der Kirche und den Pfarrern, die ich als Seelsorger
aufsuchte, fand ich keine Unterstützung.
Ich schaue oft
in die USA: Dort werden Opfer wie ich besser entschädigt und unterstützt,
damit sie mit ihren Familien weiterleben können. Hier in Deutschland
hingegen wird man psychisch zermürbt. Wenn du krank bist und am Boden
liegst, wird oft noch nachgetreten.
Durch dieses
Gefühl der Diskriminierung und Demütigung in meinem eigenen Land habe ich
schließlich den Mut verloren und mich fallengelassen. Mir wurde alles,
was ich mir aufgebaut hatte, von fremden Menschen weggenommen. Ich fühle
mich in Deutschland im Stich gelassen.
Vertrauensverlust
und die Rolle der Versicherungen
Wenn mir heute
jemand sagt, ich solle zum Psychiater gehen oder – wie die KI
vorschlägt – mit jemandem sprechen, frage ich mich: Wie soll ich
Menschen noch vertrauen, wenn genau diese Menschen und Institutionen an
meiner heutigen Situation schuld sind?
Aus meiner
Erfahrung sind viele deutsche Versicherungen, die einen Familienvater
trotz Immobilienbesitz im Stich lassen, rücksichtslose
Egoisten. Niemand hat damals ernsthafte Nachforschungen angestellt, um
die wahren Ursachen meines Zustands zu ergründen. Für mich agieren manche
Versicherungen wie kriminelle Vereinigungen, denen es nur um Bereicherung
geht.
Ich erinnere
mich an die Versicherung, die B……..V…….K…..I……
die mich damals von Gutachter zu Gutachter schickte, bis das Ergebnis
vorlag, das sie hören wollten. Das war nichts anderes als Psychoterror,
Körperverletzung und Diskriminierung. Niemand kam auf die Idee, mich
fachmännisch an einen Neurologen oder Psychiater zu verweisen, um zu
klären, warum ich nach dem Unfall psychisch so stark belastet war.
Aus der Presse
weiß ich heute, dass ich mit diesem Schicksal in Deutschland nicht allein
bin. Während manche Versicherungsvorstände im Luxus schwelgen, Sportwagen
fahren und Villen im Ausland besitzen, bleibt der Kunde in Deutschland
oft nur der Zahlmeister.
Ich habe das
Vertrauen in Menschen, Seelsorger und sogar technische Hilfsmittel
verloren. Viele hören nicht richtig zu, solange ihr eigenes Gehalt am
Monatsende stimmt. Sie leben in einer Scheinwelt, die mit der harten
Realität eines einfachen Arbeiters nichts zu tun hat.
Mein Weg zurück
und die bittere Realität
Heute bin ich
wieder gesund und fahre Motorrad. Ich habe es ganz allein geschafft,
wieder auf die Beine zu kommen – ohne die Hilfe von Ärzten,
Rechtsanwälten, meiner Familie oder meinen Mitmenschen.
In meinem Fall
waren es oft Frauen, die mein Leben ruiniert und zerstört haben. Es sind
nicht immer nur die Männer schuld; es gibt genauso korrupte und
rücksichtslose Frauen in diesem Land. Seit zehn Jahren lebe ich nun
allein im Wald in einem Wohnwagen. Sobald man in Deutschland kein Geld
mehr hat, wollen weder die eigenen Kinder noch Enkelkinder oder
Geschwister etwas von einem wissen.
Zehn Jahre lang
habe ich Weihnachten, Neujahr und meinen Geburtstag allein verbracht. All
das nur, weil mich damals niemand verstanden hat. Meine Familie trug
Scheuklappen. Ich hatte niemandem erzählt, wie schwer mich die Last
drückte, unverschuldet drei Menschen getötet zu haben. Dieser schwere
LKW-Unfall hat mich aus meinem schönen Leben gerissen und mich krank
gemacht. Während ich anderen bei ihren Sorgen und Problemen zuhörte, blieb
ich mit meinem Trauma allein.
Ab sofort zähle
nur noch ich
Seit zehn Jahren
hat sich niemand nach mir erkundigt. Niemand hat gefragt, wie es mir
geht, ob ich gesund bin oder ob ich etwas brauche. Es ist bittere
Realität: Ein Vater oder Opa scheint in Deutschland heute nichts mehr
wert zu sein. Man sieht das auch in den Altersheimen – viele alte
Menschen werden dort einfach abgeschoben und wie Müll entsorgt.
Ich gestehe mir
heute ein: Es war ein Fehler, damals niemandem von meinen Problemen
erzählt zu haben, auch nicht meinen Kindern oder meiner Familie. Doch bei
einem schweren Trauma ist man erst einmal allein auf der Welt. Das
verstehen „gesunde“ Menschen oder Egoisten in dieser
Gesellschaft nicht. Stattdessen sind damals alle auf mich losgegangen.
Ich sollte nur „bei Fuß stehen“ und jedem bei seinen Sorgen
zuhören, während ich selbst innerlich zugrunde ging.
In Deutschland
ist es oft so: Man lässt den Mann untergehen, bis er sich aufgibt oder
zum Alkohol greift. Meine eigenen Geschwister haben nie das Gespräch
gesucht. Stattdessen haben sie mich vom Elternhaus enterbt, weil sie ein
völlig falsches Bild von mir hatten. Ohne mich jemals persönlich
aufzusuchen oder anzuhören, wurde über mich geurteilt.
Das war für mich
nichts anderes als Selbstjustiz und rechtswidriges Handeln durch
rücksichtslose Egoisten und Narzissten.
Die soziale
Kälte und der Verlust von Geborgenheit
Es scheint ein
trauriges Muster zu sein: Man baut ein Haus, gründet eine Familie, und
sobald die Frau alles hat, soll der Mann „die Schnauze
halten“, am besten schnell verschwinden oder wird vor Gericht noch
ärmer gemacht. Niemand hat damals hinterfragt, warum alles so schiefgelaufen ist. Es hielt keiner für notwendig,
nach den tieferen Ursachen zu forschen oder zu verstehen, warum eine
Familie ihr mühsam selbst aufgebautes Haus verliert. Es war allen
schlichtweg egal.
Nach allem, was
ich durchmachen musste, ist mein Misstrauen gegenüber den Menschen tief
verwurzelt. Wenn ich in der Presse von den Alltagsproblemen anderer höre,
kann ich nur den Kopf schütteln. Hier steht jemand, der unverschuldet
alles verloren hat und nun in einem Wohnwagen leben muss, weil eine
Mietwohnung unerschwinglich ist.
Dabei geht es
mir nicht einmal um materielle Unterstützung durch meine Kinder oder
Geschwister. Was mir fehlt, ist menschliche Wärme, ein
„Dasein“, Geborgenheit oder Schutz. Einfach mal ein Besuch,
um zu reden. Doch für meine Mitmenschen scheine ich eine Schande zu sein,
mit der man sich nicht abgibt.
Bevor ich mich
heute mit sogenannten „gesunden“ Menschen unterhalte, rede
ich lieber mit Menschen mit Behinderungen. Bei ihnen erfahre ich
Ehrlichkeit; sie lügen und schwindeln nicht. Das ist die traurige
Realität.
Die bittere
Wahrheit über Ignoranz und Vergessen
In Deutschland
scheinen alle auf der Flucht zu sein, getrieben von dem Gedanken, die
Welt verändern zu müssen – dabei werden sie später selbst von der
nächsten Generation „billig entsorgt“. Mit jemandem wie mir
redet man nicht; ich scheine für die Gesellschaft und meine Familie nur
noch Abschaum oder eine Schande zu sein.
Selbst hier im
Wald erlebe ich den täglichen Kampf. Wenn die Tiere und Vögel streiten,
wird klar: Alles kämpft ums Überleben und ums Essen. Ob Mensch oder Tier
– jeder wird am Ende von anderen gefressen. Das ist der Horror, die
Hölle, in der ich jetzt leben muss, eingebrockt von meinen Mitmenschen
und meiner eigenen Familie.
Was mir angetan
wurde, kann man nicht mehr verzeihen. Zu einhundert Prozent nicht.
Deshalb gibt es für mich keine Familie mehr; ich kenne niemanden mehr.
Kinder? Ich habe keine Kinder mehr. Geschwister? Ich habe keine. Ich lebe
allein. Mit Narzissten und Diktatoren, die nur sich selbst sehen, führe
ich keine Gespräche mehr.
Ich glaube fest
an Gott und an die Gerechtigkeit. Jeder wird eines Tages sein eigenes
Karma zurückbekommen. Fremde Menschen haben mich zerstört und ruiniert,
und niemand hat jemals ernsthaft das Gespräch mit mir gesucht, um mich zu
verstehen.
Mein
Spendenkonto auf www.gerhard-ott.de ist der
bittere Beweis dafür: In den ganzen zehn Jahren hat niemand auch nur
einen Cent überwiesen. Das zeigt deutlich, wie „scheißegal“
man als einfacher Arbeiter in diesem System ist.
Das ist die
nackte Wahrheit, nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott helfe.
niemand kann sich
wirklich vorstellen, was ich durchgemacht habe. Ich trage die Last, dass
durch mich drei Menschen zu Tode kamen – ein Ereignis, das mich
innerlich zerrissen hat. Damals hat niemand verstanden, was in meinem
Kopf vorging. Ich fühlte mich in die Enge getrieben; ich musste jedem
zuhören, während mein eigener leiser Schrei nach Hilfe ungehört blieb.
Die Rechtsanwälte vor Ihrer Zeit haben mich im Stich gelassen.
Heute erhalten
Menschen in solchen Extremsituationen sofort psychologische Hilfe oder
einen Betreuer. Ich dagegen fühlte mich wie unter der Peitsche gefoltert.
Während es anderen scheinbar nichts ausmacht zu töten, ging ich psychisch
und körperlich daran zugrunde. Es schien allen egal zu sein – nur
ein Arbeiter weniger, ein weiterer „Idiot“, der sein selbst
gebautes Haus unschuldig verloren hat, damit nun andere darin im Warmen
sitzen können.
Ich weiß, dass
ich für viele nur noch eine Last oder „Abfall“ war. Und
obwohl ich vorsichtiger gegenüber Mitmenschen und Frauen geworden bin,
möchte ich nun, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Trotz allem bin
ich heute stolz auf mich. Als gläubiger Katholik habe ich Trost im Gebet
und die Kraft bei Gott gesucht. Ich habe mein Leben radikal geändert: Ich
bin Nichtraucher und Antialkoholiker geblieben, habe keine Drogen
angefasst und bin kein Schläger. Ich habe 35 kg aus eigener Kraft
abgenommen – ohne Pillen oder Operationen. „Selbst ist der
Mann.“
Ich stehe nicht
in der Zeitung und bin nicht im Fernsehen, denn ich bin nur ein einfacher
Arbeiter. Aber ich bin gesund, meine Organe sind heil, ich bewege mich,
esse gesund und fahre wieder Motorrad. Ich kann sogar wieder tanzen
gehen. Das alles habe ich ohne die Hilfe von Ärzten oder der Gesellschaft
geschafft, die mich damals fallengelassen hat.
Es war mir
wichtig, Ihnen diese Wahrheit zu schreiben, damit Sie verstehen, was ich
durchstehen musste. Man kann das Unrecht, das mir durch Versicherungen
und Mitmenschen angetan wurde, nicht mehr gutmachen. Aber ich möchte
Ihnen eines mitgeben: Hören Sie in Zukunft genau hin, wenn ein Mensch
durch ein solches Trauma eine „Sicherung“ verliert. Diese
Menschen brauchen Hilfe von außen – sofort und nicht erst morgen.
Leben Sie wohl.
Mit freundlichen
Grüßen,
Gerhard Ott
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Der Preis des
Schicksals:
Wenn alles
zerbricht
Wenn dir als
Arbeiter ein Unfall passiert, an dem du keine Schuld trägst, beginnt oft
eine Abwärtsspirale, die alles mit sich reißt.
Zuerst verlierst
du dein Haus oder deine Wohnung – alles, wofür du dein Leben lang
gearbeitet hast. Dann verlierst du deine Freunde, und du erkennst
schmerzhaft, dass es keine Freunde waren, sondern Menschen, die dir den
Rücken kehren, sobald es schwierig wird.
Schließlich
verlierst du deine Familie. Kinder, die in der Not nicht zu ihrem Vater
halten oder ihm beistehen, fühlen sich nicht mehr wie die eigenen Kinder
an. Am Ende verlierst du sogar deine Würde und deine Ehre, weil in dieser
Gesellschaft kaum noch jemand Respekt vor einem Menschen am Boden hat.
In der heutigen
Leistungsgesellschaft in Deutschland wird man so schnell zur
„Lachnummer“ abgestempelt. Und man gewinnt den Eindruck, dass
manche Versicherungen nur darauf warten, dass man sich am Ende selbst
aufgibt, damit sie ihrer Verantwortung entkommen können.
Das Schweigen
der Familie: Alleingelassen in der Not
Wenn es um das
Thema Familie geht, ist die Bilanz für mich erschütternd. In all den
Jahren ist nicht ein einziges Mal jemand vorbeigekommen, um zu fragen:
„Soll ich dir die Hecke
schneiden?“,
„Kann ich dir bei etwas
helfen?“ oder
„Soll ich
dir etwas besorgen?“
Nichts. Absolut
gar nichts. Nein, Null, Nichts, ….Nada.
Es scheint, als
wäre ich für sie nur noch eine Schande, weil ich unverschuldet mein Haus
verloren habe. Sogar als ich im Wohnwagen schwer krank war, musste ich
mich allein durchkämpfen, selbst kochen und den Haushalt führen. Als ich
im Krankenhaus lag, gab es keinen Besuch von der Familie – es waren
fremde Menschen, die mir halfen und mir frische Wäsche besorgten.
Wenn ich an
meine gesamte Familie denke, empfinde ich heute nur noch tiefe
Verachtung. Die bittere Lektion, die ich lernen musste, lautet: Hilf dir
selbst, sonst gehst du unter.
Das Thema Schulkameraden: Nur
Statussymbole zählen
Bei meinen ehemaligen
Schulkameraden scheint man nur dann etwas wert zu sein, wenn man
Schweizer Bankkonten besitzt – am besten gleich mehrere –,
Sportwagen fährt, Villen bewohnt und jedes Jahr ins Ausland fliegt, um
Elefanten zu sehen. Nur wer diesen Reichtum vorzeigen kann, gehört dazu.
Unsere
Gesellschaft geht zugrunde; es gibt in Deutschland keinen Zusammenhalt
mehr. Jeder in meinem alten Umfeld weiß genau, unter welchen Umständen
ich heute leben muss. Doch keiner hat seinen „Arsch bewegt“,
um mich auch nur einmal zu besuchen. Sie halten sich alle für etwas
Besseres.
Mich mal
einzuladen? Um Gottes willen, bloß mich nicht! Davon darf man nicht
einmal träumen. In ihren Augen bin ich nur Müll und Abschaum, weil ich
nicht das Statussymbol verkörpere, das sie von einem Verfasser
ihresgleichen erwarten.
Wenn ich heute
das Wort „Schulkameraden“ höre, kann ich darüber nur noch
bitter lachen.
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Oder, bei einer Firma
passiert, wo ich nebenbei Arbeiten wollte. LKW Kipper.
Respektlosigkeit ist
keine Management-Methode, und der "raue Ton auf dem Bau" ist
keine rechtliche Entschuldigung für Beleidigungen.
„Das ist mir
tatsächlich passiert"
Darum ist mir das LKW
fahren jetzt vergangen.
Ich wurde lautstark
angeschrien und wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt. Das ist
gemäß § 185 StGB (Beleidigung) in Deutschland verboten.
Wenn ich von einem
Mitarbeiter die Anweisung bekomme, dass kein ‚Brechsand‘
verfügbar ist, dann ist das eine fachliche Information. Wenn ich
daraufhin Material von einem Mischwerk laden soll, gibt das dem Chef noch
lange nicht das Recht, mich anzuschreien oder wie sein Eigentum zu
behandeln.
Chefs, die zu viel
Alkohol trinken und glauben, sie könnten sich aufgrund ihrer Position
alles erlauben, fehlt die Eignung, ein Unternehmen zu führen. Wer nur
brüllt, zeigt im Grunde nur die eigene Unfähigkeit, Dinge sachlich zu
erklären.
Auch die Ausrede der
Chefin – ‚”Das ist ebenso auf dem Bau”‘
– ist schlichtweg falsch. Jeder Arbeitnehmer ist durch das Gesetz
geschützt, auch im Baugewerbe. Solche Vorgesetzten sollten dringend
nachgeschult werden, um zu lernen, wie man respektvoll mit Mitarbeitern
umgeht.“
Tipp an alle
Arbeitnehmer.
§ 185 StGB: Dieser
Paragraph deckt Beleidigungen ab. Wenn er dich beschimpft hat (z. B. mit
Kraftausdrücken), greift das direkt. Fürsorgepflicht: Neben dem
Strafrecht verletzt der Chef seine arbeitsrechtliche Fürsorgepflicht. Er
muss die Persönlichkeitsrechte seiner Mitarbeiter schützen
.Dokumentation: Falls du rechtliche Schritte planst, schreibe dir
genau auf, wann das war, wer dabei war (Zeugen)
und was exakt gesagt wurde.
Ich hab nicht nur mein
Haus und Würde verloren, muss in dem scheiß Verdammten Wohnwagen
leben, jetzt werde ich hier seit
Jahren wie Mensch zweiter klasse hier behandelt.
Nochwas.
Auf dem
Campingplatz….
((Ja,
der Alkohol hat hier auf dem Campingplatz schon manche Freundschaft
zerstört. Erst reden dann denken. Der Alkohol lässt grüßen))
Mit Camper Diktatoren muss
ich mich jeden Tag herumschlagen…
Mobbing und geschäftsschädigendes Verhalten
auf dem Campingplatz.
Manche Camper scheinen
Freude daran zu haben, andere psychisch zu terrorisieren. Dabei greifen
sie zu Mitteln wie Rufmord, Verleumdung und dem Verbreiten von
Unwahrheiten.
Den ganzen Tag lang
werden Lügen und Geschichten erfunden, nur um das Gegenüber in ein
schlechtes Licht zu rücken. Diesen Personen geht es offenbar nur darum,
recht zu behalten und sich wie kleine Diktatoren aufzuführen.
Es ist absolut
inakzeptabel, fremde und unschuldige Menschen in den Dreck zu ziehen. Das
Verbreiten von Lügen hinter dem Rücken anderer ist nicht nur menschlich
schwach, sondern auch rechtlich unzulässig (üble Nachrede und
Verleumdung).
Ein solches Verhalten
zerstört den Frieden in der Gemeinschaft und sollte nicht ignoriert
werden.
Thema Gasthaus
Ein Vorfall in einem
Gasthaus wo ich zum Essen eingeladen wurde.
Als ich eine junge Person
am Tisch freundlich mit einem „Hallo“ grüßte, erhielt
ich zunächst keine Reaktion. Als ich den Gruß höflich wiederholte,
reagierte die Person völlig unvermittelt und extrem aggressiv. Ich wurde
vor den anderen Gästen lautstark angeschrien und bloßgestellt.
Dieses respektlose
Verhalten hat mich in meiner Würde verletzt. Ich fühlte mich in dieser
Situation diskriminiert und zutiefst herabgesetzt. Ein solches Klima der
Aggression sollte in einem Gastbetrieb, der für Gastfreundschaft steht,
keinen Platz haben…. Das waren keine Freunde die mich zum Essen
eingeladen hatten,,, nur Feinde… Auf die
Freunde kann ich gerne Verzichten.
Ich vermisse sie nicht..
Oder.
Ich hätte mal einen
Beschwerdebrief hier vor der Behindertentür angebracht, da steht
was von Diskriminierung.
„Nur zur Info: Ich
wusste nichts von der Regelung an der Tür. Mich deshalb direkt als
‚Übeltäter‘ zu beschimpfen, war völlig überzogen und
unverschämt. Man kann Dinge auch normal klären, ohne direkt jemanden zu
beleidigen.“
Oder.
„Hier wird
behauptet, ich sei ein Spanner. Aber hier sind alle Menschen bis zum Hals
zugeknöpft – wie soll man da ein Spanner sein? Ich verstehe nicht,
warum ich andere Menschen nicht anschauen darf.“
Ich nenne es eine
Verleumdung (§ 187 StGB) und Rufschädigend
Strafbarkeit: Üble
Nachrede (§ 186 StGB) oder Verleumdung (§ 187 StGB).
Folgen: Geldstrafen oder
Freiheitsstrafen (bis zu 5 Jahre bei öffentlicher Verleumdung).
Oder.
Ich beobachtete zufällig,
wie eine männliche Person ihren Müll vorsätzlich in das dortige Gebüsch
warf. Als der Betreffende bemerkte, dass ich den Vorgang gesehen hatte,
ging er verbal aggressiv auf mich zu. Er schrie mich lautstark an und
drohte mir körperliche Gewalt an („sonst tue ich dir was
an“), sollte ich den Vorfall Dritten melden.
Aufgrund dieser massiven
Drohung und der versuchten Nötigung fühlte ich mich in meiner Sicherheit
beeinträchtigt.
Viele haben es hier
mitbekommen wie ich hier behandelt werde,
viele schauen weg.
Unterlassene
Hilfeleistung (§ 323c StGB)
Aggressives Verhalten bei
Personen ist eine absichtliche Handlung, die darauf abzielt, andere
psychisch oder physisch zu schädigen, oft als Folge von Ärger oder
Feindseligkeit.
Keiner ist bis jetzt
gekommen und hat sich bei mir entschuldigt.
Ich hab kein Demenz, oder
Alzheimer ich vergesse nichts.
Es ist abscheulich wie
hier Menschen in den Dreck gezogen werden..
Manche spielen den ganzen Tag den Diktator auf dem
Campingplatz oder schreien manchmal ihre Kinder und Hunde an.
In der Hundeschule wurde gesagt: Ein Hund braucht zweimal am
Tag Auslauf – morgens und abends für je eine Stunde. Man muss sich
mit dem Tier beschäftigen, damit es nicht den ganzen Tag bellt. Alles
andere ist Tierquälerei. Solche Leute haben es gar nicht verdient, einen
Hund oder überhaupt ein Tier zu halten…….
Oder.
Grill vom Nachbarn.
In der Vergangenheit kam
es zu einer starken Rauchentwicklung durch das Verbrennen von feuchtem
Holz auf dem Nachbarplatz, der sein Grillanzündet.
Da dies meine Atmung massiv beeinträchtigte, suchte ich das sachliche
Gespräch erst mit der Frau des Nachbarn.
Anstatt auf mein
berechtigtes Anliegen einzugehen, wurde ich daraufhin vom Nachbarn
lautstark und massiv bedroht. Er kündigte an, mein Zelt sowie meinen
Wohnwagen abzureißen und dafür zu sorgen, dass ich den Platz verlassen
müsse. Zudem wurde ich verbal herabgewürdigt.
Da ich mich durch diese
unvermittelte Aggression und die Drohungen in meiner Sicherheit massiv
eingeschränkt fühlte, hab ich daraufhin nichts mehr gesagt.
Ein friedliches
Miteinander ist unter diesen Umständen aktuell nicht möglich.
Die Person hat zwar jetzt
einen Gasgrill, aber ich vergesse nichts..
Darum rede ich nicht
mehr.
Auch andere Vorfällen die
ich hier mitbekommen habe.
Katastrophe sag ich mir.
Oder
Thema Hecke und WC an
meiner Hecke vom Nachbar.. …. vor mir wo ich sitze.
Es kommt der Tag
X und der Brief unten landet bei
der Polizei, hab die Schnauze voll.. Was hier
abgeht wo ich leben muss, ist Abscheulich……..
Ich warte nur noch ob
das Problem mit der Person seine Hebeanlage und Hecke sich erledigt..
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Polizei Strafanzeige.
Betreff: Strafanzeige
und Beschwerde wegen fortgesetzter Nötigung, Bedrohung und Verleumdung
Sehr geehrte Damen und
Herren.
hiermit möchte ich die
unhaltbaren Zustände an meinem aktuellen Wohnort offiziell zur Anzeige bringen/melden.
Ich werde seit geraumer Zeit Opfer massiver strafrechtlich relevanter
Handlungen durch Nachbarn
AA……..
LB……..
WN……
ES……
Konkret geht es um
folgende Vorfälle:
Nötigung und
Erpressung (§§ 240, 253 StGB): Ich werde systematisch unter Druck gesetzt
und in meiner Lebensgestaltung massiv eingeschränkt.
Bedrohung und
Beleidigung (§§ 241, 185 StGB): Ich werde regelmäßig lautstark
angeschrien und als „Spanner“ verleumdet, was meinen Ruf und
meine psychische Gesundheit schwer schädigt.
Schikane: Die Nutzung
meines gemieteten Terrassenplatzes wird durch den Nachbarn massiv
gestört. Zudem besteht eine unzumutbare Geruchsbelästigung durch eine
unsachgemäß installierte Hebeanlage eines WCs
in unmittelbarer Nähe meines Essplatzes.
Obwohl viele
Mitbewohner diese Vorfälle mitbekommen, erfahre ich keinerlei
Unterstützung, was den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung (§ 323c
StGB) nahelegt.
Nachdem ich bereits
unverschuldet mein Eigentum verloren habe, da ich mal mit dem LKW 3
Kinder getötet hatte, und durch vergangene Ereignisse schwer
traumatisiert bin, ist dieser Zustand für mich nicht mehr tragbar. Ich
werde wie ein Mensch zweiter Klasse hier behandelt und in meinen
Grundrechten hier auch noch verletzt.
Ich fordere Sie
hiermit auf, diesen Sachverhalt zu prüfen und entsprechende Maßnahmen
einzuleiten, um meine Sicherheit und Integrität wiederherzustellen.
Mit freundlichen
Grüßen,
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„In Deutschland
sollte es verboten sein, Menschen herabwürdigend zu behandeln oder
anzuschreien. Ich habe das leider schon oft beobachtet: ob beim Nachbarn,
bei Eltern mit ihrem Baby im Kinderwagen, in Fabriken oder auf dem
Bau. „Das habe ich alles schon beobachtet und am eigenen Leib
zu spüren bekommen.“
Dabei ist die
Würde des Menschen laut Artikel 1 des Grundgesetzes unantastbar. Solches
Verhalten muss untersagt werden. Wenn Zeugen vorhanden sind, die den
Vorfall mitbekommen haben, sollte dies zur Anzeige gebracht und die
Zeugenaussagen als Beweis vor Gericht genutzt werden.“
In Firmen fällt
herabwürdigendes Anschreien oft unter Mobbing oder
die Verletzung der Fürsorgepflicht durch den Arbeitgeber
Seit 2000 haben
Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Psychische Gewalt (wie
heftiges Einschüchtern durch Schreien) ist gesetzlich unzulässig (§ 1631
Abs. 2 BGB)
Zeugen sind in
der Tat die wichtigsten Beweismittel, da Audioaufnahmen ohne Zustimmung
oft nicht vor Gericht verwertet werden dürfen.
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„Ich sage mir
immer:
Gerhard, lass dich nicht
provozieren. Hör es dir an, schau die Person an und lauf weiter.
Das habe ich nun
jahrelang getan. Ich habe nicht nur drei Menschen unschuldig getötet,,
keiner wollte es damals wissen oder interessiert, sondern auch mein Haus und meinen
Wohlstand. Danach musste ich jjedem bei seinen Problemen zuhören oder helfen,
während ich selbst hier wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt werde.
Immer musste ich mir die
Sorgen der anderen anhören, aber mir hat niemand zugehört. Dann sagte ich
mir:
Jetzt reicht es!
Doch der Glaube macht
stark. Und das Karma findet jeden.“
Was ich jetzt suche.
Sehr guten kostenlosen
Rechtsanwalt aus USA. Der einen deutschen LKW Fahrer hilft um ein neues
Leben aufzubauen.
Der hier in Deutschland
meinen Rechtsanwalt sehr gut beraten kann und hilft..
Forderung auf
Schadensersatz und Schmerzensgeld.
Gründe.
Ich wende mich an Sie, da
ich Unterstützung bei der Durchsetzung umfangreicher Ansprüche gegen eine
Versicherung mit Sitz in Bayern benötige.
Meiner Einschätzung nach agiert die Gegenseite sowie die beauftragten Gutachter
befangen und verweigern berechtigte Leistungen.
Ich beabsichtige,
folgende Ansprüche vollumfänglich geltend zu machen:
Materieller
Schadensersatz sowie Ausfallgeld.
Schmerzensgeld,
ausdrücklich unter Einbeziehung der erheblichen psychischen Belastungen.
Prüfung weiterer
Forderungen nach US-amerikanischem Vorbild (z. B. Punitive
Damages), sofern eine Zuständigkeit gegeben
ist.
Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie solche internationalen
Mandate auf Basis eines Erfolgshonorars übernehmen und wie Sie die
Erfolgsaussichten gegen ein deutsches Versicherungsunternehmen
einschätzen.
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Thema Dating
suche…
Ich suche keine Frau
mehr, mir ist die suche nach eine Frau in Deutschland vergangen.
An alle Frauen, die mich
im Netz anschreiben:
Stimmt: Ich bin nicht
hübsch.
Stimmt: Ich bin kein
Model.
Stimmt: Kein
Waschbrettbauch.
Stimmt: Kein Bodybuilding
Stimmt: Ich habe kein
Schweizer Konto.
Stimmt: Ich fahre keinen
Sportwagen, sondern nur einen alten Ford 20 Jahre alt.
Stimmt: Ich besitze auch
kein E-Bike.
Stimmt: Ich besitze keine
Villas, oder Wohnung oder Haus, sondern wohne nur
in einem Wohnwagen.
Kurzum: Ich entspreche
nicht euren Statussymbolen. Also bitte keine Briefe oder Anfragen mehr
von euch.
Gibt auf.
Danke.
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Noch was….
Manche
Werkstätten in Deutschland
Ich fühle mich
in manchen Autowerkstätten in Deutschland diskriminiert, gedemütigt und
nicht ernst genommen.
Besonders wenn
man alt ist, spürt man, wenn man nur für dumm gehalten wird. Beim
Schreiben von Rechnungen haben manche Werkstätten nur eines gelernt: viel
aufzuschreiben, was gar nicht stimmt. Sie denken wohl, der dumme Kunde
merkt das eh nicht.
Manche junge
Frauen haben in einem Büro in Deutschland nichts zu suchen, wenn der
Kunde dort nur als Mensch zweiter Klasse bedient wird.
Sie hören nicht
zu. Sie können einem Kunden nicht richtig folgen oder vernünftig
diskutieren, weil sie denken, ich sei eh alt, dumm und hätte von nichts
eine Ahnung.
Mobbing
in Deutschland lässt grüßen.
Nur werden auch
sie einmal alt und dann genauso behandelt. Darum freue ich mich, weil ich
weiß: Das Karma trifft auch sie eines Tages.
Ja, ich bin in
Deutschland nicht sehr willkommen nach meiner Einschätzung.
Ich erinnere
mich zurück.
Nach einem
schweren Verkehrsunfall wurde mir nach sechs Wochen einfach gekündigt.
Ich vergesse nichts.
Die Firma hatte
keine Lust zu warten, bis ich wieder gesund war.
In der
Gerichtsverhandlung habe ich damals auch verloren, weil manche Richter
den Arbeitgebern helfen und nicht den Arbeitnehmern.
Wer mehr Geld
hat, hat auch mehr Macht.
Ich fühle mich
als Arbeiter in Deutschland diskriminiert und im Stich gelassen. Ob
Gutachter, Versicherungen oder Rechtsanwälte, bis hin zur Familie und
dummen, eingebildeten Freunden.
Wenn dich erst
einmal die Spirale der Egoisten erfasst, hast du als Arbeiter ganz
schlechte Karten in Deutschland.
Wie gesagt:
Entweder man wird in dieser Spirale in Deutschland zum Alkoholiker, man
geht unter oder man bringt sich selbst um – worauf manche
Versicherungen insgeheim nur darauf warten.
Dann heißt es
einfach: Selbstmord. Darum habe ich in Deutschland das Vertrauen in viele
Menschen verloren.
Ich wurde
erpresst.
Ich wurde
bedroht.
Ich wurde
betrogen.
Ich wurde
enterbt.
Ich wurde in
Deutschland ruiniert.
Ganz zu
schweigen von den körperlichen Demütigungen.
Und viele
schauen einfach weg.
Das hat es vor
Jahren so nicht gegeben.
Heute meinen
manche, sie könnten sich alles erlauben und einen Menschen
diskriminieren, nur weil er alt ist.
Aber wie gesagt:
Auch das eingebildete junge Volk von heute wird einmal alt und landet im
Altersheim.
Deutschland geht
unter.
Ich lasse mir in
Deutschland nicht vorschreiben wie ich zu denken hab, oder meine Meinung
zu verbieten.
Punkt.
Noch was zum Schluss.
DIE, Menschen die mich nicht
mögen, können mich am Arsch lecken.
DIE, Menschen die
„DENKEN“ sie sind was Besseres, können mich am Arsch lecken..
Punkt.
Grund.
Ist mir jetzt tatsächlich
passiert
Finger auf mich gezeigt und
ausgelacht „Es gibt Menschen, die mich wegen meiner
Vergangenheit auslachen. Sie zeigen mit dem Finger auf mich und verhöhnen
mich, weil sie glauben, sie dürften sich das herausnehmen.Das
sind diejenigen, die Häuser im Ausland besitzen, Ferienimmobilien
bewohnen, alle paar Monate in den Urlaub fahren und im Fernsehen oder
Radio mit ihrem Reichtum protzen.
„Das sind die Chefs, die jeden
Monat alles von der Steuer absetzen können und Wohnungen vermieten
– ich nicht, denen geht es
bisher zu gut. Doch auch sie müssen eines Tages ins Gras beißen.“
Irgend wann werden sie
schwer krank oder haben einen Unfall. Dann jammert dieselbe Person in der
Presse, im Fernsehen oder im Radio, wie schlecht es ihr geht. Auf einmal
soll ich Verständnis für sie haben. Aber als mir als Teil des
‚Arbeitervolks‘ mein Schicksal widerfuhr, haben sie mich nur
ausgelacht und nicht ernst genommen. Jetzt soll ich plötzlich Mitgefühl
zeigen? Nein.
Einen Arbeiter auslachen, kann
jeder….
Für sie ist Gott zuständig, nicht
ich. Die Strafe Gottes trifft schon die Richtigen.“
ICH
bin ICH..
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